Cobalt-Schmuck

Neben dem klassischem Gold-, Platin-, Titan- oder Silberschmuck gibt es eine tolle Alternative!

Schmuck aus Cobalt!

Cobalt ist aufwändiger zu verarbeiten als Silber oder Gold, da es durch den hohen Schmelzpunkt ein sehr hartes Metall ist und kaum schmiedbar ist. Cobalt hat auch nach mehreren Jahren kaum Abnutzungserscheinungen, wie es bei den so genannten weichen Metallen der Fall ist (Gold und Silber). Kratzer entstehen nur leicht an der Oberfläche und sind durch einen Fachmann einfach wieder zu entfernen. Bei weichen Metallen gehen die Kratzer mehr in die Tiefe. Deshalb muss man mit mehr Aufwand und Materialverlust rechnen.

Manche filigranen Objekte können mit Silber oder Gold nicht realisiert werden, da sie, wenn sie zu dünn gestaltet werden, abbrechen oder verbiegen. Auch der Glanz bleibt beim Cobalt gegenüber den anderen Schmuckmetallen jahrzehntelang länger erhalten.

Cobalt ist also  dank seiner Härte alltagstauglich, ohne seinen Glanz zu verlieren.
Es entstehen keine Verfärbungen wie beim Silber und verliert den Glanz nicht wie bei Gold- und Silberschmuck .


Cobalt ist 60 % leichter als Gold und 20 % leichter als Silber!

1 kg Cobalt ist in etwa gleich teuer wie 1 kg Silber.
Die höheren Preise für Cobaltschmuck kommen wegen der aufwändigen Verarbeitung einiges höher als der Silberschmuck. Aber immer noch billiger als der Goldschmuck.
 
Brillanten nachträglich in Cobalt einbauen ist nicht mehr möglich!
Brillanten Fassungen die vor der Herstellung schon geplant werden, werden als Weißgoldfassung eingebaut, weil Gold schmiedbar ist.
Alle anderen Schmucksteine und Perlen können problemlos eingebaut werden.
Besonders Natursteine sind hervorragend geeignet, mit Cobalt eingefasst zu werden!


Für langlebigen Schmuck sollte man sich für Cobalt entscheiden!

 

 

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